„Made in Germany“ Besuch einer Ausstellung (Teil II)

Ich habe heute die Gelegenheit beim Schopf ergriffen und die Ausstellung „Made in Germany“ im Museum Folkwang mit Fotos von Leonard Freed noch einmal besucht (Eindrücke vom ersten Besuch).
Begleitet hat mich dabei mein alter Freund und ehemaliger Studienkollege Hellmut.

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Die in meinem ersten Bericht angekündigten Kontaktbögen sind natürlich schon lange in den Vitrinen, ergänzt um einige Entwurfsskizzen für das der Ausstellung zugrunde liegende Buch. Kontaktbögen sind hervorragend geeignet, um die Vorgehensweise eines Fotografen kennenzulernen.
Ein Besuch lohnt sich immer noch (bzw. erst recht),  aber es heißt jetzt schnell zu sein, denn mit dem Ende dieses Monats endet auch die Ausstellung. Morgen, am 30.08.13, gibt es sogar anscheinend noch eine abschließende  Kuratorenführung mit dem neuen Leiter der fotografischen Sammlung Florain Ebner. Beginn ist um 19:00.
Aber es sind für diese Veranstaltungen in der Regel nur wenige Plätze verfügbar, es empfiehlt sich früh vor Ort zu sein. (Infos hier.)
Mit dem Beiträgen zur Ruhrtriennale gibt es aber auch genug anderes im Haus, das man sich dann vorher ansehen kann. Unter anderem die Installation „Nowhere and Everywhere“ des berühmten Choreographen William Forsythe.


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